Bundesregierung fliegt erneut rund 400 Afghanen nach Deutschland ein – trotz erheblicher Sicherheits- und Integrationsprobleme im Inland. Das Innenministerium bestätigt: 360 Afghanen aus dem Bundesaufnahmeprogramm und 50 angebliche „Ortskräfte“ stehen kurz vor der Einreise. Bereits vergangene Woche landeten 32 weitere Personen. Und wer weiß, wie viele durch „Familiennachzug“ noch folgen werden.
Während die Bundesregierung an deutschen Grenzen nicht in der Lage ist, illegale Migration wirksam zu stoppen, werden zusätzlich Personen ins Land geholt – ohne echte Rückkehr- oder Integrationskonzepte. Das schafft mehr Probleme als Lösungen.
Es ist Zeit:
• Endgültiger Stopp aller Aufnahmeprogramme für Afghanen, die nicht nachweislich und unmittelbar für Deutschland gearbeitet haben.
• Nulltoleranz bei illegaler Migration und vollständige Kontrolle der Außengrenzen.
• Konsequente Rückführung abgelehnter Asylbewerber statt neuer Zuzug.
Deutschland braucht Prioritäten: erst Sicherheit und Ordnung, dann menschliche Hilfe dort, wo sie wirklich gebraucht wird – nicht Dauer-Einwanderung auf Pump der Gesellschaft.