CSU will auf einmal Syrer und Ukrainer abschieben.

Am 8. März ist Kommunalwahl.
Und pünktlich dazu entdeckt die CSU ihren „harten Kurs“. In Seeon wird groß getönt: mehr Abschiebungen („Abschiebeoffensive 2026“), Sozialleistungen für Ausreisepflichtige runter, Schutzstatus weg bei Heimatreisen, sogar Forderungen zu wehrfähigen ukrainischen Männern.

Klingt wie AfD? Ist es auch – nur als Wahlkampf-Kopie, welche von der CSU eh nicht umgesetzt wird.
Liebe CSU, wenn’s euch ernst wäre, hättet ihr’s längst umsetzen können.
Kurz vor der Wahl: „knallhart“. Nach der Wahl: wieder weichgespült. Wie immer halt und die CSU Wähler fallen immer wieder darauf herein.

Das Problem: CSU/CDU sind längst in Verantwortung. Die CSU regiert in Berlin mit und stellt den Innenminister. Wer das ernst meint, hätte es schon längst umsetzen können. Aber nach der Wahl kommt wieder das Übliche: Ankündigungen, Arbeitskreise, Ausreden.

Wer Veränderung will, wählt nicht die billige Kopie kurz vor dem Wahltag – sondern das Original. AfD in den Gemeinderat/Stadtrat/Kreistag.

Die CSU/CDU ist schon ein lustiger Haufen. Erst verursachen sie Probleme und dann geben sie vor, die selbstverschuldeten Probleme lösen zu wollen. Eines zeigt der Kurs der CSU so kurz vor der Wahl ganz deutlich. Ihnen fehlt der realistische und politische Weitblick, den Deutschland dringend nötig hat. Denn erst jetzt kommen sie anscheinend auf diese Idee. Als wir haargenau das Gleiche gefordert haben, wurden wir als Nazis und Rechtsextremisten, ja auch von der CSU, beschimpft.

Billige (CSU) Kopie wählen oder Original (AfD)?
Was macht ihr?

Euer Roland Magerl