45 Jahre gearbeitet, Beiträge gezahlt – und dann das:
Im Schnitt gibt es in Bayern gerade mal 1.685 € Rente – viele bekommen deutlich weniger!
Und das trotz hoher Lebenshaltungskosten.
Tatsächlich liegen die Renten in Bayern sogar unter dem westdeutschen Durchschnitt.
Während Mieten und Preise steigen, bleibt für viele Rentner kaum genug zum Leben.
In Bayern liegt die gesetzliche Rente oft unter der Armutsgrenze. 2023 erhielten fast drei Viertel der Rentnerinnen und über 40 % der Männer weniger als 1.200 € im Monat.
Ein würdiges Leben im Alter wird für viele deutsche Rentner zunehmend unerreichbar.
Zum Vergleich: In Frankreich beträgt die Rente über 80 % des letzten Einkommens. In Deutschland sind es nicht einmal 50 %. Trotzdem finanziert der deutsche Steuerzahler halb Europa mit.
Milliarden werden für unkontrollierte Migration, Integrationsprojekte und Sozialleistungen ausgegeben – oft ohne jede Gegenleistung. Gleichzeitig stehen unsere eigenen Alten bei der Tafel an.
Dazu kommen Subventionen für fragwürdige grüne Prestigeprojekte, Gender-Lehrstühle und Entwicklungshilfe in alle Welt:
https://www.bmz.de/de/laender
Diese Politik ist ein Schlag ins Gesicht aller, die dieses Land aufgebaut haben.
Die Menschen, die dieses Land aufgebaut haben, verdienen Respekt und echte Unterstützung.
Wer sein Leben lang gearbeitet hat, hat ein Recht auf ein würdevolles Leben im Alter.
Geld ist genügend da – es wird nur falsch verteilt!
Unsere Forderungen:
Rentner müssen Vorrang haben. Wer 45 Jahre gearbeitet hat, soll im Alter gut leben können.
Steuergeldverschwendung beenden und das Geld in die eigene Bevölkerung investieren.
Die Rente auf europäisches Niveau anheben.
Migration wirksam begrenzen und freiwerdende Mittel in unsere Rentner investieren.
Wer sein Leben lang gearbeitet hat, darf im Alter nicht arm sein.
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Quelle:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayerns-rentner-bekommen-ueberraschend-wenig-geld,UqneTFj