Der neueste „Trick“ gegen die AfD: Schauspieler/Provokateure auf unsere Bühne schleusen.

Wie perfide will man die AfD eigentlich noch bekämpfen?

Am Wochenende fand der Gründungskongress unserer neuen Jugendorganisation Generation Deutschland in Gießen statt.

Dabei wurde – offenbar absichtlich – eine dubiose Person auf die Bühne geschickt: Alexander Eichwald, erst seit wenigen Wochen „Mitglied“, trat mit einer Rede auf, deren Stil – rollendes „R“, martialische Gestik, völkische Rhetorik – unverkennbar an historische Dämonen erinnerte.

Im Saal fragten Mitglieder laut, ob Eichwald ein V-Mann sei. Andere bezeichneten seinen Auftritt als lächerlich grotesk – eine Nummer, mit der man unsere Partei vorführen wollte.

Man will uns offenbar nicht nur von außen, sondern mittlerweile offensichtlich von innen bekämpfen.

Es sieht so aus, als wolle hier jemand die AfD mit absurden Auftritten und Verrenkungen blamieren – nicht durch offenen Diskurs, sondern durch perfide Täuschung im eigenen Haus.

Wer die Opposition so bekämpft, verlässt den Boden der Demokratie –
und macht sich selbst zum Spiegelbild dessen, was er vorgibt zu bekämpfen.

Besonders bemerkenswert ist: Alexander Eichwald ist unter dem Künstlernamen Alex Oak als Musiker und Performer bekannt. Er hat kürzlich Online-Profile gelöscht…

Die Führung der AfD reagierte: Der Bundesvorsitzende Tino Chrupalla kündigte eine sofortige Prüfung von Eichwalds Mitgliedsstatus an. Man duldet keine Provokateure oder Karikaturen in unseren Reihen.
Es wird ein Parteiausschlussverfahren angestrebt.
Wir halten euch auf dem Laufenden.

Die zweifelhafte Performance findet ihr hier. Los geht’s ab: 5:59:54
https://www.youtube.com/live/XHt20WuROPU?si=zsBLeehG-AjV-zIT&t=21595