Gestern haben mein Kollege Andreas Winhart und ich im Maximilianeum am gesundheitspolitischen Symposium der AfD-Landtagsfraktion teilgenommen.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die medizinische Versorgung in Bayern und Deutschland künftig gesichert und verbessert werden kann.
Für mich steht dabei fest: Gesundheitspolitik muss sich konsequent an den Bedürfnissen der Patienten orientieren – nicht an ideologischen Konzepten oder bürokratischen Vorgaben.
Ich setze mich daher für folgende Punkte ein:
• Eine wohnortnahe medizinische Versorgung. Kleine und mittelgroße Krankenhäuser müssen erhalten bleiben. Dafür braucht es ein sofortiges Unterstützungsprogramm.
• Mehr Ärzte im ländlichen Raum. Weniger Bürokratie und gezielte Anreize sollen es attraktiver machen, sich außerhalb der großen Städte niederzulassen.
• Therapiefreiheit für Patienten und Ärzte. Die Wahl der Behandlungsmethode muss frei bleiben – dazu gehört auch der Erhalt der Kostenerstattung für Homöopathie.
• Versorgungssicherheit bei Medikamenten. Die Produktion wichtiger Arzneimittel muss wieder stärker nach Europa zurück verlagert werden.
Mein Ziel bleibt eine hochwertige und zugleich bezahlbare Gesundheitsversorgung, auf die sich alle Bürger verlassen können.