München: 2 Tote (Mutter 37, Kind 2), 44 Verletzte – und der Täter sitzt vor Gericht und zeigt den Islamisten-Gruß.
Im Oberlandesgericht München beginnt der Prozess – und schon am ersten Tag wird klar, worum es hier auch geht: um blanke Verachtung gegenüber Opfern und Rechtsstaat. Der Angeklagte, dem vorgeworfen wird, eine Mutter und ihre zweijährige Tochter getötet und dutzende Menschen verletzt zu haben, provoziert zum Prozessauftakt mit dem sogenannten Islamisten-Finger. Von Reue keine Spur. Statt Einsicht: demonstrative Geste.
Laut Berichten lässt er über seinen Verteidiger sogar mitteilen, ihm gehe es gut – während Angehörige und Verletzte mit den Folgen kämpfen müssen.
Genau deshalb braucht Deutschland endlich eine Sicherheitspolitik, die nicht aus Ausreden besteht. Islamismus ist keine „Randnotiz“, sondern eine reale Bedrohung. Wer hier Straftaten begeht, wer extremistische Motive zeigt, wer unseren Staat verhöhnt, darf nicht mit Samthandschuhen behandelt werden: konsequente Gefährderpolitik, konsequente Abschiebung von schweren Straftätern (wo rechtlich möglich), konsequenter Schutz unserer Bürger – und Schluss mit der jahrelangen Blauäugigkeit.
Sicherheit ist nicht verhandelbar. Und die Opfer verdienen mehr als nur Betroffenheitsfloskeln.
Quelle: https://www.bild.de/regional/muenchen/amokfahrt-in-muenchen-angeklagter-zeigt-islamisten-finger-vor-gericht-696a11a48cfd1c6892ef71fa