Landtagspräsidentin lädt AfD-Gegner ins Maximilianeum – und nennt das politische Bildung?
Am 8. November richtet Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) den Kongress „Jugend und Politik“ im Bayerischen Landtag aus. Eingeladener Gast: u. a. Thomas Laschyk, Gründer des Portals Volksverpetzer.
Ein Portal, das nicht durch neutrale Faktenchecks auffällt – sondern durch gezielte Kampagnen gegen die AfD, durch offene Parteinahme und politische Hetze unter dem Etikett „Aufklärung“.
Faktenlage:
Volksverpetzer hat 2023 gemeinsam mit den „Omas gegen Rechts“ eine Petition für ein AfD-Verbotsverfahren gestartet.
Das Portal hat 2024 sogar seine Gemeinnützigkeit verloren, weil die Tätigkeit offenbar nicht mehr als politisch neutral gilt.
Regelmäßig veröffentlicht das Portal Artikel, die die AfD pauschal als „rechtsextrem“, „gefährlich“ oder „verfassungsfeindlich“ darstellen.
Und genau diesem Akteur bietet Ilse Aigner nun eine Bühne im Bayerischen Landtag – im Rahmen einer Veranstaltung, die eigentlich politische Bildung fördern soll.
Das ist kein Zeichen demokratischer Vielfalt, sondern ein Signal der Einseitigkeit.
Wer politische Bildung ernst nimmt, muss alle Meinungen zulassen – nicht nur die, die dem Regierungslager gefallen.
Es ist Zeit:
Schluss mit parteiisch gefärbten Veranstaltungen im Maximilianeum.
Keine steuerfinanzierte Bühne für politische Aktivisten, die offen gegen demokratisch gewählte Parteien agitieren.
Politische Bildung muss neutral, plural und respektvoll sein – oder sie ist keine Bildung, sondern Propaganda!
Ist das noch politisch neutral, was meint ihr?