Hunderttausende Menschen gingen in London auf die Straße – aus Sorge um Zuwanderung, Sicherheit und Identität.
NTV spricht von „Zehntausenden“, der Spiegel von 110.000. Doch egal welche Zahl: Es sind nicht ein paar „Hooligans“, sondern Bürger aus allen Schichten, die sagen: So geht es nicht weiter!
Statt diese Sorgen ernst zu nehmen, stempeln Politik und Medien sie reflexartig als „Rechte“ ab. Doch wer für seine Heimat, für Kultur und Sicherheit einsteht, ist kein Extremist – sondern ein Realist.
Man kann Menschen nicht zur Toleranz oder Akzeptanz zwingen, wenn sie erleben, dass unkontrollierte Migration ihr Leben und ihr Land verändert.
Wer schweigt, macht die Probleme nur größer.