Er beklagt sich darüber, dass angeblich kein Bundeskanzler vor ihm solche Anfeindungen habe ertragen müssen. Echt jetzt?
Der Mann hat innerhalb kürzester Zeit zentrale Erwartungen seiner eigenen Wähler pulverisiert: Schuldenbremse aufgeweicht, Milliarden-Sondervermögen mitgetragen, echte Migrationswende angekündigt – und am Ende wieder schwarz-rote Verwaltung des Niedergangs geliefert. Laut WELT liegen seine Zustimmungswerte im Keller: Nur noch 15 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden, 83 Prozent unzufrieden.
Und jetzt wundert er sich, dass Bürger ihn kritisieren?
Wer Wahlversprechen bricht, wer mit der SPD Politik gegen die Interessen Deutschlands macht, wer Steuererhöhungen wieder salonfähig macht und gleichzeitig Reformen nur ankündigt, aber nicht liefert, muss Kritik aushalten. Das nennt man Demokratie. Kein Wellnesshotel mit Kanzlerduftkerze.
Besonders absurd wird es, wenn ausgerechnet Merz über „Herabwürdigung“ klagt. Was sollen dann AfD-Wähler, Mitglieder und Abgeordnete sagen, die seit Jahren pauschal als „Nazis“, „Rechtsextreme“ oder „Demokratiefeinde“ beschimpft werden – ohne jeden sachlichen Grund, aber mit voller medialer Begleitmusik?
Kritik von Bürgern ist keine Anfeindung.
Kritik an gebrochenen Versprechen ist berechtigt.
Kritik an schlechter Politik ist notwendig.
Herr Merz: Nicht jammern. Vertrauensfrage stellen!
Deutschland braucht keine beleidigte Leberwurst.
Deutschland braucht eine Politik, die zuerst dem eigenen Land verpflichtet ist.
Deshalb: AfD.
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