Was wirklich dahinter steckt.
Die Bundesregierung plant, die maximale Arbeitszeit auf wöchentliche 48 Stunden anzuheben.
Nach Abzug der vorgeschriebenen Ruhezeiten könnte das faktisch zu 12,15 Stunden Arbeit täglich führen.
Angeblich soll das mehr Flexibilität bringen – in Wirklichkeit eine Einladung für Unternehmen, die Belastungsgrenze der Beschäftigten zu dehnen.
Was hier als Flexibilität verkauft wird, ist in Wahrheit nichts anderes als die Steuereinnahmen für den Staat zu erhöhen.
Mehr Arbeitszeit bedeutet:
– Mehr Lohnnebenkosten
– Mehr Sozialabgaben
– Mehr Lohnsteuer
Davon profitiert ausschließlich der Staat, aber nicht der Arbeitnehmer.
Arbeit darf nicht krank machen. Wir brauchen gerechte Arbeitszeiten, echte Entlastung und Planungssicherheit – statt Gesetze, die Arbeitnehmer ausbeuten.
Wir stehen für gesunde Arbeitszeiten, Familienleben und echte Zukunftsperspektiven.
#NeinZu48Stunden