Die Halbjahresbilanz ist alarmierend:
56 Messerangriffe bereits bis Juni – das sind über die Hälfte der Fälle von 2024 (86).
Besonders brisant: Der Anteil der Bedrohungen mit Messern hat sich seit 2021 fast verdoppelt – von 20 % auf rund 39 %.
Und trotzdem wird das Mitführen eines Messers in vielen Situationen gar nicht erfasst. Die Dunkelziffer? Unbekannt, aber sicher hoch.
Es wird beschwichtigt und relativiert.
„Nicht alle Angriffe sind ‚klassische Messerstechereien'“
„Viele Täter drohen nur mit dem Messer“
Was für ein Zynismus!
– Das Gewaltklima hat sich verändert.
– Die Hemmschwelle sinkt.
– Das Messer ist längst zur alltäglichen Waffe geworden.
Aber nicht das Messer ist das Problem – sondern der Gewalttäter, der es nutzt.
Noch strengere Gesetze oder ein verschärftes Waffenrecht treffen vor allem rechtschaffene Bürger – Kriminelle lassen sich davon nicht beeindrucken.
Bedrohung, Körperverletzung und Mord sind längst strafbar. Wer trotzdem sticht oder droht, hat keine Angst vor dem Gesetz – und genau dort muss der Staat ansetzen: Konsequent bestrafen statt die Falschen gängeln!
Es ist Zeit:
– Nulltoleranz bei Messerangriffen
– Konsequente Abschiebung straffälliger Ausländer
– Knallharte Bestrafung deutscher Straftäter
– Präventive Kontrollen an Brennpunkten
Frage an euch:
Fühlt ihr euch in euren Städten und Dörfern noch sicher?
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Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/alarmierender-trend-zahl-messerangriffe-oberpfalz-hoch-id5157250.html