Es ist schon bemerkenswert: Jahrelang wurde die AfD in vielen Berichten als „böse“, „rechtsradikal“ oder gleich als Gefahr für die Demokratie hingestellt. Manche Journalisten haben kräftig mitgeholfen, dieses Bild aufzubauen.

Und jetzt?
Jetzt bekommen einige plötzlich ihre eigene Medizin zu schmecken.

Ausgerechnet Paul Ronzheimer – ein Kritiker der AfD, der gern auch mal auf die Tränendrüse drückt – wird bei linken „Protesten“ angeschrien, bedrängt, als Nazi beleidigt und braucht Polizeischutz. Nicht vor AfD-Anhängern. Nicht vor „Rechten“.
Sondern vor Linksextremisten.

Besonders bemerkenswert ist:

Die Polizei stellte den Reporter vor die Wahl:
„Entweder wir bringen euch jetzt hier raus, oder wir erteilen euch einen Platzverweis.“
Grund: Für seinen Schutz hätte man zu viele Kräfte abziehen müssen. Die Reporter, die nichts verbrochen haben, sollten einen Platzverweis erhalten, während die offensichtlich gewaltbereiten Demonstranten unbehelligt weitermachen durften. Ist das noch ein Rechtsstaat?

Dieser Vorfall zeigt eines glasklar:
Die tatsächliche Bedrohung geht nicht von der AfD aus.
Sie kommt – wie immer – von links.
Mittlerweile wird nicht nur die einzige echte Opposition bekämpft, sondern auch die Medien.

Wer bei Linksextremismus jahrelang wegschaut, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann selbst ins Fadenkreuz der „Aktivisten“ gerät.

Vielleicht dämmert jetzt manchen, was wir seit Jahren sagen:
Linksextremismus ist real. Er ist gefährlich. Und er wird konsequent unterschätzt.

Es ist Zeit:

Keine Sonderrechte für Linksradikale!
Schutz der Pressefreiheit!
Volle Aufklärung darüber, wer solche „Proteste“ organisiert und steuert.

Also: Kommt die Gefahr wirklich von rechts? Oder doch – wie so oft – von links? Was meint ihr?

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article692e95911b3201955317e40d/paul-ronzheimer-in-giessen-sie-haben-mich-nur-noch-angeschrien.html