Die Abkehr von der Atomkraft war angeblich nur ein „strategischer Fehler“.
Selbst EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sagt inzwischen offen, dass Europa damit einer „zuverlässigen und bezahlbaren Energiequelle den Rücken gekehrt“ hat.
Nur: Ein „strategischer Fehler“ klingt nach einem kleinen Versehen.
Nach einer falschen Abzweigung auf der Landkarte.
Die Realität sieht anders aus.
Der deutsche Atomausstieg war keine Panne –
er war eine politische Entscheidung, getroffen aus Ideologie und kurzsichtiger Panikpolitik.
Mit verheerenden Folgen:
• Milliardenwerte funktionierender Kraftwerke wurden vernichtet.
• Deutschland verlor eine stabile und planbare Stromquelle.
• Industrie und Mittelstand kämpfen mit explodierenden Energiepreisen.
• Unternehmen verlagern Produktion ins Ausland.
• Die Versorgungssicherheit wurde bewusst geschwächt.
Während viele Länder weltweit wieder stärker auf Kernenergie setzen, diskutiert Deutschland noch immer über immer neue Strompreise, Netzausbaukosten und Energieimporte.
Der Anteil der Kernenergie am europäischen Strommix ist bereits von etwa ein Drittel im Jahr 1990 auf rund 15 % gesunken. (Reuters)
Heute stellt sich heraus:
Was damals als „Fortschritt“ verkauft wurde, hat Europa energiepolitisch verwundbarer gemacht.
Fakt ist:
Das war kein kleiner Fehler im Strategiepapier.
Es war eine Entscheidung politischer Führung,
deren Folgen Milliarden kosten – und die deutsche Wirtschaft massiv unter Druck gesetzt haben.
Und genau deshalb gehört diese Energiepolitik endlich ehrlich aufgearbeitet.
Und die Verantwortlichen von CDU/CSU über SPD, die Grünen bis hin zu den Linken konsequent politisch und juristisch zur Verantwortung gezogen.
Es zeigt sich wieder. Nur die AfD hat den realistischen und vernünftigen Weitblick, der unser Land wieder auf Kurs bringen kann.
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