In Essen wird der Prozess gegen Mitglieder einer syrischen Großfamilie geführt – unter anderem wegen der arrangierten Ehe einer 12-Jährigen, die anschließend missbraucht wurde.

Doch statt einer klaren Strafverfolgung steht erneut fest: Unsere Gesetze haben Schlupflöcher. Der Täterkreis setzt ein Kind als Ware ein ­– der Staat schaut zu. Die Zuwanderung aus fremden Kulturen zeigt Lücken in unserer Rechtsprechung auf.
Es ist völlig Krank. Ein Vater aus Syrien verkaufte seine eigene Tochter für 2000 $ weil er darauf hoffte, dass ihm das den Nachzug erleichtern würde.

Klar ist:
– Kinderehe? Unverhandelbar: Sofortige Abschiebung aller Beteiligten + härtere Strafen.

– Menschenhandel: unser Strafrecht darf nicht mehr an Formfeinheiten scheitern.

Kultur-Verständnis? In Deutschland gilt Gesetz und Schutz – nicht die Durchsetzung archaischer Traditionsrechte.

Es ist Zeit:
Einen eigenen Straftatbestand „Minderjährigen-Handel & Zwangsehe“.
Sofortige Aufhebung von Aufenthaltsrechten bei Beteiligung an solchen Verbrechen.
Transparente Verfahren und lückenlose Ermittlungen – keine Ausreden mehr wegen „Kultur“ oder „Fremdheitsargumenten“.

Deutschland muss wieder der Schutzraum sein, dem jedes Kind vertrauen kann. Alles andere ist ein Verrat an unseren Werten. Und für die ganz cleveren: Ja, es gibt auch Deutsche, die Kinder missbrauchen. Da man diese nicht abschieben kann, müssen sie mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden!

AfD – wir setzen Prioritäten: Schutz, Recht und Ordnung.

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/landgericht_essen_sittenbild_einer_grossfamilie