Für die SPD sind offenbar NGOs und Flüchtlingszuschüsse wichtiger.

Man muss sich das mal vorstellen:
Eine SPD-Ministerin lehnt kostenloses Schulessen ab, weil das Geld dann bei Flüchtlingshilfen und NGO-Förderungen gekürzt werden müsste.
Ja, richtig gelesen – das Essen für unsere Kinder ist weniger wichtig als die Finanzierung von „Aktivistenvereinen“ und immer neuen Zuschüssen für Migranten.

Das ist die „Solidarität“ der SPD im Jahr 2025:
Nicht mit den Familien, die jeden Cent zweimal umdrehen müssen, sondern mit den Organisationen, die längst im Geld schwimmen und für fragwürdige Zwecke missbraucht werden.

Ich finde: Das ist eine Bankrotterklärung.
Wer in diesem Land geboren wurde, fleißig arbeitet und Steuern zahlt, sollte nicht zusehen müssen, wie der eigene Nachwuchs hinten runterfällt, während andere bevorzugt werden.

Unsere Kinder zuerst – nicht zuletzt!
Es wird höchste Zeit, dass wieder die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt gestellt werden.

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Quellen:

https://www.facebook.com/reel/738427349261850