Die jüngsten Enthüllungen um Wolfram Weimer und den Ludwig‑Erhard‑Gipfel werfen ein Schlaglicht auf das Zusammenspiel aus Politik und Privatwirtschaft. Laut Berichten wurde beim Gipfel mit Preisgeldern bis zu 80.000 € für angeblichen „Einfluss auf politische Entscheidungsträger“ geworben.
Markus Söder (CSU) versuchte gestern, sich vom Staatsminister zu distanzieren – und gibt zugleich die Entscheidung über die Zukunft Weimers an den Bundeskanzler weiter.
Jeder Demokrat, der an sauberen politischen Prozessen interessiert ist, muss jetzt handeln. Ein Rückzutritt allein reicht nicht – wir brauchen vollständige Transparenz. Deshalb fordern wir einen Untersuchungsausschuss.
➡️ Private Profitinteressen und politische Entscheidungen gehören strikt getrennt. Jeder, der beides vermischt, ist Teil des Problems.
Aufklären oder vertuschen – was wollt ihr?
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