Nach neuen Medienberichten stehen bei Volkswagen nicht nur bis zu 100.000 Jobs im Raum. Auch vier deutsche Werke sollen intern zur Disposition stehen: Hannover, Zwickau, Emden und das Audi-Werk Neckarsulm.
Offiziell ist das noch nicht beschlossen. Aber die Richtung ist klar: Der Industriestandort Deutschland steht unter massivem Druck.

Und wer jetzt so tut, als sei das eine plötzliche Entwicklung, verkauft die Bürger für dumm.

Seit Jahren wird unsere Industrie politisch stranguliert:
teure Energie, Bürokratie, CO₂-Planwirtschaft, Verbrenner-Aus, ideologische E-Auto-Politik und immer neue Belastungen.

Am Ende zahlen nicht Minister, Lobbyisten oder Talkshow-Ökonomen den Preis — sondern Familien, Arbeitnehmer, Zulieferer und ganze Regionen.

VW ist kein Einzelfall. VW ist ein Warnsignal.

Wenn Werke wie Hannover, Zwickau, Emden oder Neckarsulm wackeln, dann wackelt nicht irgendein Konzern. Dann wackelt ein Stück deutscher Wohlstand.

🇩🇪 Es ist Zeit: Deutschland braucht wieder bezahlbare Energie, Technologieoffenheit, weniger Bürokratie und eine Wirtschaftspolitik, die unsere Industrie schützt, statt sie umzuerziehen.

Berlin nennt es „Transformation“.
Für viele Beschäftigte heißt es schlicht: Arbeitsplatz weg, ungewisse Zukunft und finanzielle Ruin.
Nicht zur Vergessen ist auch, das hier enorme Steuergeldeinnahmen wegbrechen werden.