Erst heißt es jahrelang:
Jeder Baum zählt.
Jeder Eingriff in die Natur ist ein Drama.
Jede Fläche muss geschützt werden.
Und dann kommen Windräder…
Plötzlich wird aus Wald eine Industriefläche. Plötzlich sind Zufahrtswege, Betonfundamente, Rodungen und massive Eingriffe in unsere Landschaft kein Problem mehr, sondern angeblich „Klimaschutz“.
Wer dagegen ist, wird nicht mehr als Naturschützer gesehen, sondern als Störfaktor.
Der eigentliche Hammer: Durch § 2 EEG gelten erneuerbare Energien als „überragendes öffentliches Interesse“. Heißt im Klartext: Windkraft bekommt bei Abwägungen besonderen Vorrang. Widerstand vor Ort wird dadurch deutlich erschwert.
Dazu kommt das Wind-an-Land-Gesetz: Bis 2032 sollen bundesweit zwei Prozent der Fläche für Windenergie ausgewiesen werden. Bayern muss 1,8 Prozent seiner Landesfläche bereitstellen.
Das ist keine ausgewogene Energiepolitik.
Das ist planwirtschaftlicher Flächendruck mit grünem Anstrich.
Wald, Heimat und Landschaft dürfen nicht dem nächsten ideologischen Großprojekt geopfert werden.
Energiepolitik muss bezahlbar, sicher und naturverträglich sein. Nicht Wälder roden, Beton in die Landschaft kippen und sich danach als Klimaretter feiern.
Wer Natur schützen will, darf beim Wald nicht plötzlich beide Augen zudrücken.
Heimat schützen. Wald bewahren. Ideologie stoppen. AfD wählen.
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/windrad-wald-aerger-100.html